Coaching für Einzelpersonen

Sie arbeiten zu viel, sind erschöpft und wissen nicht, was Sie ändern können? Sie haben Probleme mit Ihren Kollegen, Chefs oder Mitarbeitern? Sie wünschen sich neue Ziele, Perspektiven und Impulse?

Hier setzt mein Einzelcoaching an:

Sie werden entlastet – ich höre zu. Sie sortieren sich – ich gucke aus anderer Perspektive „drauf“. Sie entwickeln neue Ideen und haben mehr Handlungsvarianten. Sie kommen entweder zu mir nach Gauting/München oder wir treffen uns an geeignetem Ort für ungestörte, intensive 1-2 Stunden. Wenn ein Ziel klar umrissen ist, dauert der Coachingprozess in der Regel 6-8 Sitzungen.

Selbstverständlich sind sehr viele andere Varianten möglich:

  • Regelmäßige Treffen über längere Zeit hinweg.
  • Hin und wieder Coaching zu aktuellen Problemen – Feuerwehr Einsatz.
  • Oder (bei längerer Anreise) auch mal einen ganzen Tag.
  • Darüber hinaus biete ich auch Telefoncoaching an.

Wünschen Sie sich Unterstützung oder haben Sie noch Fragen zu Coaching? Gerne! Lassen Sie uns darüber reden.


Zwei Lieblingsklienten von mir:

Bäckerinnen sind auch Chefs!

Die 50-jährige Bäckermeisterin Beate L. hat zusammen mit ihrem Mann zwei Bäckereien in Franken mit insgesamt 28 Mitarbeitern. Eine davon haben sie vor 22 Jahren eröffnet und aufgebaut, die zweite im Jahr 2008 übernommen.

Ja, Coaching ist nicht nur etwas für Manager! Frau L. kommt seit mehreren Jahren ein paar Mal im Jahr, vorwiegend mit 2 Themen: Mitarbeiter führen und Work-Life-Balance.

Es war anfangs nicht leicht für sie, die MitarbeiterInnen der übernommenen Bäckerei von sich zu überzeugen; schließlich waren viele seit Jahrzehnten andere Chefs gewohnt, die jetzt in Ruhestand gingen. Eine Mitarbeiterin möchte selbstständig kreative Ideen wie Schaufensterdeko einbringen dürfen, die andere braucht klare Anweisungen, die dritte nimmt sich zu oft frei.

Frau L. findet durch das Coaching den richtigen Weg, ihre Mitarbeiter individuell, lösungsorientiert und effektiv zu führen. Außerdem ist ihr die Selbstfürsorge wichtiger geworden: Sie achtet darauf, regelmäßig wenigstens 1/2 Tag frei zu nehmen und hin und wieder mit Freunden in Kurzurlaub zu fahren. Das Geschäft ist wichtig – aber nicht das ganze Leben!

Vor dem Burn-out – rechtzeitig noch die Reißleine gezogen!

Stanislav, 41-jähriger Teamleiter einer Online-Agentur, möchte einiges ändern. Er nimmt sein Leben gerade sehr aktiv und lösungsorientiert in die Hand, nachdem der Burn-out schon leise angeklopft hat in seinem Leben. Das bedeutet: Auszeit, in Ruhe neu ordnen, Therapie – und Coaching. Eine gute Idee, Therapie und Coaching miteinander zu verbinden. So kann sich der Therapeut um die Ursachen und Wurzeln der Überlastung kümmern und der Coach ganz konkret um Verhaltensänderungen im beruflichen und privaten Alltag.

Stanislav kam schon zur 1.Sitzung mit ganz konkreten Zielen: Er möchte besser „Nein!“ sagen lernen und, wie er sich ausdrückte, „Konflikte durchstehen und nicht weglaufen.“ Berufliche Themen können noch ein bisschen warten – somit beschäftigten wir uns mit einem konkreten Fall im Freundeskreis, wo Stanislav bislang noch nicht gut genug auf seine eigenen Bedürfnisse hörte. Er schilderte einen Abend der vergangenen Wochen, wo er seiner Meinung nach besser hätte reagieren können. Wir spielten im Rollenspiel das Ganze nach: Wie war die Situation? Was sagte Freund X? Wie reagierte Stanislav? Danach entwickelte Stanislav – eine sehr typische Coaching Idee – 3 Handlungsalternativen: Wie hätte er sonst noch reagieren können und wie schätzte er die jeweilige Alternative ein, womit fühlt er sich am wohlsten? Gefunden und gleich geprobt im Rollenspiel, 2.Runde. Und zwar gleich ein paar Mal: Wie geht das mit der festen Stimme und den kurzen Sätzen? Wie krieg ich Füllwörter, Stimmwackeln und weitschweifige Rechtfertigungen raus aus meinem „Nein, jetzt nicht!“?

3 Mal dürfen Sie raten, wie die Hausaufgabe bis zum nächsten Mal aussieht? Genau! Sich aufs nächste Treffen mit diesem Freund freuen und üben, üben, üben!

Das Coaching bei Ihnen finde ich sehr befreiend. Es gibt mir Kraft in meinen Entscheidungen. Ich bin jetzt viel entscheidungsfreudiger geworden. Ich habe gelernt nicht immer meine Entscheidungen zu erläutern, warum und weshalb man sich so entschieden hat. Ich habe mich entschieden und aus – fertig. Ich lerne einfach, mit den vielen unterschiedlichen Charakteren besser umgehen zu können. Außerdem habe ich von Ihnen gelernt, dass man viel mehr auf sich selber achten sollte, ohne dass man ein schlechtes Gewissen hat. Denn wenn es einem selbst gut geht, dann läuft auch der Betrieb besser, und es überträgt sich auch auf die Mitarbeiter, wenn man ausgeglichener ist.
Frau L.

 

 

Ich habe mir neben der therapeutischen Behandlung bewusst das Ziel gesetzt, praxisorientiert an den Verhaltensweisen zu arbeiten, die ursächlich für die entstandenen Probleme waren – und diese zu verändern. Hierfür ist es aus meiner Sicht gut, sich einen Persönlichkeits-Coach – einen Sparringspartner für die angestrebten Veränderungen zu holen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Theorie, das Gespräch alleine nicht reicht, um sich nachhaltig zu verändern. Man muss in Interaktion mit seinen Ängsten und seiner Umgebung treten, um zu ERFAHREN, dass die Dinge auch anders sein können. Also habe ich mir Fr. Stackelberg ausgesucht und habe ihr konkret gesagt, an welchen Eigenschaften meiner Persönlichkeit ich arbeiten will. Wir arbeiten mit konkreten Situationen die aus meinem Leben gegriffen sind und spielen diese z.B. in einem Rollenspiel durch. Danach gilt es, die gelernten Erfahrungen ins eigene Leben zu übertragen. Hausaufgaben sozusagen. Fr. Stackelberg sagt, es gibt Freunde und es gibt Lehrer. Wenn man sich wirklich verändern will, dann ist dieses Credo sehr hilfreich ☺Der Coach ist für mich der Sparringspartner – in den Ring muss man aber immer selbst steigen. Und dann auch die Trophäe selbst nach oben stemmen! Stanislav